Die RL Tour in Zahlen:
Wir haben unsere Reise per Auto angetreten. Das kann man gut oder schlecht finden, aber wir haben darauf geachtet, die Emmissionen tief zu halten: Das Auto verfügte über einen Hybridantrieb und wir haben das entstandene CO2 kompensiert. Beides ist mit zusätzlichen Kosten verbunden, die wir nicht selber tragen mussten. Unser Sponsor Klarkom hat sowohl die Automiete also auch die CO2-Kompensation via myclimate übernommen. Herzlichen Dank dafür.
An dieser Stelle möchten wir auch noch unsere weiteren Sponsoren verdanken: Puzzle ITC hat uns genügend finanzielle Freiheit gegeben, damit wir nicht immer das günstigste Parkhaus und Hotel suchen mussten. Dank der Swisscom konnten wir jederzeit sorglos aufs Internet zugreifen und Pictura hat uns vor Beginn der Reise mit tollen Fotos versorgt.
Zurück in Bern wurden wir von unseren Ehefrauen, Kindern und Enkeln herzlichst begrüsst. Mit Ehefrauen, Kindern und Enkeln meinen wir @hosae, @Cocoliine, @steherrmann, @katzenstrecker, @kusito, @nachtmeister, @dasrecht, @annaselinas, @tocaya, @gwundrig, @freaktechnik, @augen_arbeiter. Wir geniessen es, wieder bei unserer Familie zu sein.
Nach dem Radiotermin gönnten wir uns versehentlich das teuerste Parkhaus der Stadt Zürich. Es lohnte sich aber, denn wir trafen in der Sport Bar die Damen und Herren @jardinduvin, @gluexfee, @schnellnicole, @kusito und auch @Jack_Rackham bewies uns, dass er kein Zweitaccount ist. Was für ein sympathischer Kerl!
Kein Mensch bringt uns am Sonntag um 5:50 wach, ausser Reeto von Gunten. Der bärtige Mann von DRS3 schleuste uns durch den Personaleingang ins Studio, richtete die Schreibtischlampe auf unser Gesicht und stellte bissige Fragen. In Tat und Wahrheit war es so gemütlich, dass uns Reeto nach zwei Stunden persönlich rausschmeissen musste.
In Stuttgart treffen wir zum zweiten Mal auf @BunterKneten und @fraktalfraktur, der sich inzwischen in @Gathmann_ umbenannt hat. Das Programm unserer Zusammenkunft lässt sich einfach beschreiben: Party im Spielzeugladen.
Vorsicht auch auf der A81, dort hat es Ziegen auf der Fahrbahn.
Während dem Schlussspurt unserer Reise haben wir noch so einiges vor. Heute Samstag fahren wir von Frankfurt nach Zürich und treffen in Stuttgart @BunterKneten und @fraktalfraktur auf einen Kaffee.
Morgen Sonntag, früh um 8:00 Uhr, besuchen wir @reetovongunten auf der Arbeit. Man munkelt, dass ein paar Ausschnitte davon live im Radio DRS3 übertragen werden. Es schadet bestimmt nicht, präventiv neue Batterien in den alten UKW-Empfänger zu packen.
Danach möchten wir mit euch den Nachmittag verbringen: ab 13:00 Uhr in der Sport Bar in Zürich. Am Montag ruft die Arbeit in Bern. Wir werden ihrem Ruf bis 18:00 folgen. Danach plaudern wir an einem Tweetup mit dem Namen #whrltour über die schmutzigen Details unserer Reise. Wir hoffen ihr erscheint zahlreich und danken @hosae fürs Organisieren des Treffens.
In der Tat ein würdiger Endgegner, dieser @sechsdreinuller. Wir treffen ihn zusammen mit @zeuxschreiber um 19:30 in Frankfurt. Zwei Finanzexperten in der Finanzmetropole Europas. Zwei unterhaltsame Twitterer und einmal mehr zwei angenehme Menschen. Der Herr @zeuxschreiber musste uns leider bald wieder verlassen und so stiegen wir zu dritt auf die Dächer Frankfurts und genehmigten uns das Twittergetränk schlechthin: einen Gin-Tonic (in der Schweizer Twitterszene auch als Gürteltierschnaps bekannt).
Aber Endgegner? Nicht ganz. Wir werden heute und morgen noch ein paar Twitterer treffen. Vor allem die Crew aus der Schweiz, die wir nach zwei Wochen Reise vermissen.
Man liest heute nicht viel von @souslik und @prunio. Schaut ganz so aus, als ob der @sechsdreinuller ein würdiger Endgegner der #rltour wäre.
a trip i kind of envy. maybe. zwei twitterer wagen sich in die realität
das ist natürlich voll prima x tapfer + mutig.
Die Swisscom sponsert unseren Datenverkehr. Wir verwenden dabei dieselben Produkte, die auch normalen Kunden zur Verfügung stehen. Beim Grenzübertritt verweist eine SMS auf den Link drt.swisscom.ch, über den wir das Datencockpit aufrufen. Dort können wir Datenpakete kaufen, Limiten einstellen und SMS-Benachrichtigungen aktivieren.
Jetzt haben wir als internetsüchtige Heavy-User während zwei Wochen zusammen vier Datenpakete à 200 MB verbraucht. Das ist ziemlich viel, aber wir müssen ja auch nichts dafür bezahlen. Wollten wir uns einschränken, dann würde uns das Datencockpit dabei unterstützen, denn wir wissen stets, wie viele MB uns noch zur Verfügung stehen. Die gefürchteten Rechnungsüberraschungen sind genauso Teil der Vergangenheit wie Grossvaters Geschichten über den Krieg.
Manchmal sind es die analogen Momente, die zählen. Hals- und Beinbruch!
Wir achten auch unterwegs auf eine gesunde Ernährung. Es muss am Filter liegen, dass das frische Obst und Gemüse wie Fast Food aussieht.
Unser Sponsor Puzzle ITC hat uns einen riesigen Plüsch-Tux mit auf die Reise gegeben. Das ist praktisch, denn der fährt auch manchmal (nur langsam, er kommt schlecht zum Gaspedal). Auch der Fahrerwechsel bedarf einiger Handgriffe, da Pinguine bekanntlich Autotüren nicht selbständig öffnen können.